FAQ
häufig gestellte Fragen
Entscheidend ist nicht die reine Stückzahl, sondern der Projektwert: Die einmaligen Entwicklungskosten müssen sich über die Serie amortisieren. Als grobe Orientierung lohnt sich eine Eigenentwicklung meist ab einem Projekt-/Jahresvolumen im niedrigen sechsstelligen Bereich – 10 hochwertige Geräte können dabei sinnvoller sein als 1.000 Cent-Artikel. Im Erstgespräch schätzen wir kostenfrei ein, ob sich eine Entwicklung für Ihren Fall rechnet.
Ja – das ist eine unserer Kernstärken. Aus einem bereits entwickelten Gerät leiten wir schnell Varianten in anderen Leistungsklassen, Spannungsbereichen oder Bauformen ab, statt jedes Mal bei null zu beginnen. So profitieren Kunden von bewährten, erprobten Schaltungskonzepten bei kürzerer Entwicklungszeit.
Wir entwickeln nach ISO 9001:2015 und erfüllen die für die jeweilige Anwendung geforderten Normen – darunter EN 50155 für die Bahntechnik sowie EMV- und Netzanschlussnormen. In neue, kundenspezifische Normanforderungen arbeiten wir uns projektbezogen ein.
Wir decken den gesamten Prozess intern ab: Schaltungsentwicklung, Leiterplatten-Layout, mechanische Konstruktion und Serienfertigung – ohne externe Schnittstellen. Das verkürzt Abstimmungswege und ermöglicht eine schnelle, durchgängige Projektumsetzung.
Wir entwickeln Leistungselektronik und Steuerungstechnik vor allem für Industrie und Maschinenbau, Bahn- und Fahrzeugtechnik sowie erneuerbare Energien. Typische Produkte sind DC-DC-Wandler, Batterieladegeräte und Motorsteuerungen.
Von der Konzeptidee über den Prototyp bis zur Serienfertigung und langfristigen Betreuung – alles aus einer Hand. Wir starten mit einer technischen Anforderungsanalyse, entwickeln einen erprobten Prototyp und überführen ihn in die Serie.
